AUTOREN & FOTOFREAKS DRINGEND GESUCHT !

Liebe Terrierfreunde!

Der „Lockdown“, die auch unter dem Begriff „social distancing“ von der Bundesregierung beschlossenen Vorsichts- und Vorkehrungsmaßnahmen gegen die pandemische Weiterverbreitung von COVID-19, dauern mittlerweile die sechste Woche an und ohne jetzt dramatisieren zu wollen ist bei einigermaßen neutraler Sicht der Dinge zwar allenfalls an mehr oder weniger viele kleine Schritte zurück in Richtung einer erhofften „Normalität“ zu denken, das Erreichen jener Normalität, also jenes Zustandes, den wir vor COVID-19 hatten, steht derzeit nicht einmal zur Diskussion und wird – so wir es hoffentlich erleben sollten – jedenfalls Jahre dauern; vielleicht sollten wir uns nicht nur damit anzufreunden beginnen, dass das Leben derzeit völlig anders ist, sondern dies auch auf Dauer anders bleiben bzw. werden wird.

Sämtliche aktuelle Studien laufen darauf hinaus, dass „wir alle“ unsere soziale Ausrichtung deutlich zu verändern begonnen haben. Insoweit war der Begriff social distancing von Anfang an nicht ganz trefflich gewählt; das Gros der Bevölkerung zog sich nämlich sozial nicht zurück, sondern verlagerte seine Kontakte zur Umwelt nur auf Telefon, Videotelefonie, Email, Sprachnachrichten und social media und ist dort seit Wochen wesentlich deutlicher aktiv als je zuvor, während persönliche Kontakte sowohl aufgrund behördlicher Vorgaben, wohl aber auch dem Selbstschutz jedes Einzelnen mehr oder weniger fast zum Erliegen kommen mussten.

Es ist dies auch der Grund, warum ich nicht wie früher im persönlichen Gespräch am Rande der diversen periodischen kynologischen Veranstaltungen mit meinen Freunden und Bekannten aus der Hundeszene Kontakt halten konnte, sondern mich vermehrt sei es mit Publikationen via Facebook und dortigen Kommentaren, aber auch mit einer Vielzahl von Veröffentlichungen auf der Homepage des ÖKfT bzw. in Newslettern an meine Terrierfreunde gewendet habe, eben weil es zuletzt die einzige Form kontinuierlicher Kontaktaufnahme war und wie ich fürchte auch noch auf unabsehbare Zeit bleiben wird.

Nicht nur, weil Kommunikation, Information und Unterhaltung nicht bloß von einer Seite kommen sollten, um nicht in Routine und Langweiligkeit zu verfallen, sondern weil auch Ihre / Eure Inputs, Erlebnisse und Meinungen gefragt sind, auch ich schlichtweg von Neugier erfasst bin, zu erfahren, was sich bei Ihnen / Euch in letzter Zeit so tat, bitte ich alle Freundinnen und Freunde unseres Terrier-Postillions, uns zeitnah Berichte und viele Bilder dazu zu übersenden, wie Sie / Ihr die letzten Wochen des Rückzugs gemeinsam mit Euren Vierbeinern erlebt und diese sicherlich teils schwere Zeit aufgelockert habt. Schicken Sie uns „peppige“ Fotos, Schnappschüsse garniert mit einer kleinen Anekdote zu Ihren Vierbeinern, schildert neue Beschäftigungsmöglichkeiten, die Ihr / Sie ge- und erfunden habt, bringt Erfahrungsberichte dazu – teilt uns einfach bitte das mit, was Euch Schönes und Interessantes mit Euren Terriern widerfuhr, auf dass wir alle beim Lesen dann ein wenig ins Staunen, ins Schmunzeln und gegebenenfalls auch ins Nachahmen kommen und die uns zwischendurch auf den Kopf fallende Gesamtsituation rund um COVID-19 für wenigstens kurze Zeit vergessen machen soll.

Ich bitte höflich und danke bereits ebenso im Voraus, derartige Berichte und Bildmaterial (möglichst in guter, veröffentlichbarer Auflösung) an mich via Email, sei es unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, zeitnah zu übersenden, auf dass wir bald eine neue spannende Ausgabe unseres Postillions in Händen halten können.

Mag. Gerhard Pöllinger-Sorré, kooptierter Präsident